Rauchstatistik

 

Interessante Statistiken zum Rauchen

 

                    Wenn Sie ein(e) durchschnittliche(r) Raucher(in) sind...

...ziehen Sie an einer Zigarette zehnmal.

 Bei einem typischen Tabakkonsum von etwa 20 Zigaretten pro Tag führen Sie damit an einem gewöhnlichen Tag die Hand 200 mal zum Mund.

In einer Woche wird somit dieses Ritual 1.400 mal, jedes Jahr 73.000 mal ausgeführt.

Und diese häufig wiederholte Bewegung haben Sie als Raucher in der Regel jeden Tag Ihres Erwachsenenlebens vollzogen.

Das Rauchen ist auch mit Ihrer Alltagsroutine fest verflochten. Wahrscheinlich werden Sie nach jedem Essen, beim Telefonieren, beim Kaffee- oder Teetrinken, nach dem Sex, wenn Sie Alkohol trinken, wenn Sie sich langweilen, im Stress sind oder konzentrieren müssen, automatisch zur Zigarette greifen.

Das Rauchen ist also stark von gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen geprägt und die sind nicht leicht zu durchbrechen!

Das Einstellen des Rauchens sollte nicht teilweise und zu irgendeinem Zeitpunkt, sondern so schnell und so plötzlich wie möglich erfolgen mit der "Sofort-Schluss-Methode"!

 

 

Insgesamt lässt sich die Raucherentwöhnung am

besten in Gruppenprogrammen umsetzen.

Unter folgenden Internetadressen erfahren

Sie mehr dazu:


www.bmg.bund.de/Drogen-und-Sucht/Tabak/tabak

www.tabakkontrolle.de

http://www.rauchfrei.de/

www.nicorette.de/pflichttexte

 

Fachberatung zur Tabakentwöhnung bietet das Beratungstelefon

der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Telefon 01805 / 313 131 (12 Cent/Min.)

Mo - Do 10 bis 22 Uhr,

Fr - So 10 bis 18 Uhr


 

 

 

                    Was geschieht in meinem Körper, wenn ich das Rauchen aufgebe?

 

Nach 20 Minuten            Blutdruck, Körpertemperatur und  herzschlagfrequenz

                                        Sinken auf gleiche Werte wie bei einem Nichtraucher.

               

Nach  8 Stunden             Der Raucheratem ist weg. Das giftige Kohlenmonoxyd in

                                        den roten Blutkörperchen  ist durch Sauerstoff ersetzt

                                        worden

              

Nach 24 Stunden            Das Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden, ist

                                        gesunken

 

Nach 48 Stunden            Veränderungen in den Nervenendungen verfeinern den

                                        Geruchs- und  Geschmackssinn wieder

 

Nach 3 Tagen                 Ich atme merklich besser

 

 Nach 3 Monaten             Die Blutzirkulation hat sich verbessert. Das Gehen wird

                                         Leichter. Die  Lungenkapazität ist um 30% gesteigert.

 

 Nach 9 Monaten             Die chronische Reizung der Nasennebenhöhle ist verebbt,

                                         der chronische Husten ist weg, weil die feinen Härchen in

                                         den Lungen, die Fremdstoffe entfernen  

                                         sollen, nachgewachsen sind. Ich bin allgemein

                                         leistungsfähiger.

 

Nach einem Jahr             Mein Risiko einer Erkrankung der Herzkranzgefäße ist nur

                                        noch halb so groß wie das eines Rauchers.

 

Nach 2 Jahren                Mein Herzinfarktrisiko nimmt ab. Das Risiko, an

                                       Lungenkrebs zu sterben, ist wesentlich geringer. Mein

                                       Risiko für Krebserkrankungen der Mundhöhle ist nur noch

                    halb so groß wie das eines Rauchers.

 

Nach 10 Jahren              Mein Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, ist so gering wie

                                       das eines Nichtrauchers

 

 

 

 


Zahlen aus: Verein Herz und Gefäße e.V., Bad Oeyenhausen, in Zusammenarbeit

mit der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrum NRW,

Georgstraße 11, 32545 Bad Oeyenhausen. Quelle: American Cancer Society/NZZ


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